Ripple (XRP) steht massiv unter Druck. Während sich der Kryptomarkt insgesamt in einen klaren Risk-off-Modus verabschiedet, trifft es den Remittance-Token besonders hart. Am Freitag notiert XRP bei rund 1,37 US-Dollar – ein Tagesverlust von fast 5 %.
Bitcoin (BTC) ist am Donnerstag unter die Marke von 65.000 US-Dollar gefallen und hat binnen 24 Stunden rund 11 Prozent verloren. Damit verzeichnet die größte Kryptowährung den stärksten Rückgang seit dem sogenannten Leverage Flush vom 10. Oktober. Seit diesem Ereignis hat Bitcoin mehr als 50 Prozent seines damaligen Wertes eingebüßt.
Der Preis von Bitcoin (BTC) ist am Donnerstag unter 70.000 Dollar gerutscht, nachdem er seit Jahresbeginn fast 20 Prozent eingebüßt hat. Die Marktdynamik hat sich deutlich ins Negative gedreht, technische Indikatoren deuten auf weiteres Abwärtspotenzial bis zur nächsten zentralen Unterstützung bei 65.000 Dollar hin.
Silber crasht. Und zwar richtig. Wer heute Morgen einen Blick auf die Kurse geworfen hat, dürfte sich verwundert die Augen gerieben haben.
Ethereum (ETH) hat seine Talfahrt am Donnerstag fortgesetzt und binnen 24 Stunden mehr als fünf Prozent verloren. Der Kurs fiel in Richtung der Marke von 2.100 US-Dollar und damit unter den durchschnittlichen Einstiegspreis beziehungsweise den realisierten Preis der Investoren von 2.310 US-Dollar, wie aus Daten von CryptoQuant hervorgeht.
Ripple (XRP) steht am Donnerstag genau dort, wo sich entscheidet, ob die Korrektur vorbei ist oder erst richtig beginnt.
Gold kennt aktuell nur eine Richtung: nach oben. Die Rally erfasst nicht nur Edelmetalle, sondern auch Industriemetalle gleich mit. Für viele Anleger ist das ein klares Signal: Sicherheit, Schutz vor Inflation, Flucht aus Papiergeld.
Ripple (XRP) steht am Mittwoch unter massivem Druck. Der Kurs rutscht leicht ab und notiert aktuell knapp unter 1,60 US-Dollar. Noch am Montag sah alles nach Entspannung aus: XRP kletterte bis auf 1,66 US-Dollar. Doch dann kam die Kehrtwende.
Bitcoin (BTC), Ethereum (ETH) und Ripple (XRP) stehen in dieser Woche weiter unter Druck. Hintergrund ist ein breit angelegter Ausverkauf an den Märkten. Bitcoin fiel auf den niedrigsten Stand seit Anfang November 2024 bei 72.945 US-Dollar. Ethereum und XRP folgten der Abwärtsbewegung: Ethereum markierte ein Sieben-Monats-Tief, während auch XRP unter anhaltendem Verkaufsdruck nachgab.
Der Kryptomarkt steckt nach Einschätzung von Bitwise-Chefanleger Matt Hougan seit Januar 2025 in einem „ausgewachsenen Winter. Auslöser seien massive Kursverluste bei Bitcoin (BTC) und Ethereum (ETH), die in den vergangenen Monaten 39 beziehungsweise 53 Prozent unter ihre jeweiligen Rekordstände gefallen seien.
Ripple (XRP) versucht am Dienstag die Wende. Über 1,60 US-Dollar notiert der Token wieder, nachdem der Kurs in der vergangenen Woche brutal eingebrochen war und die Schlüsselmarke bei 1,50 Dollar getestet hatte. Auf den ersten Blick sieht das nach Entspannung aus: knapp 2 % Plus im Tagesverlauf.
Das auf Ethereum spezialisierte Treasury-Unternehmen Bitmine Immersion Technologies (BMNR) hat in der vergangenen Woche weitere 41.788 Ether (ETH) erworben und damit eine neue Runde seiner wöchentlichen ETH-Käufe abgeschlossen.
Die Zahlen sind brutal. Gold verlor am 30. Januar fast 10 % an nur einem Tag. So einen Absturz gab es zuletzt 1983. Der Preis rutschte wieder unter die Marke von 5.000 US-Dollar je Unze, nachdem diese Schwelle erst wenige Tage zuvor erstmals überschritten worden war.
Gold und Bitcoin – jahrelang als gleichwertige Alternativen gefeiert – entwickeln sich plötzlich komplett unterschiedlich. Während Gold ein neues Rekordhoch nach dem anderen markiert, verliert Bitcoin spürbar an Momentum. Zufall? Ganz sicher nicht.
Ripple (XRP) steht massiv unter Druck. Am Montag verliert der Token mehr als 2,5 % und rutscht auf 1,75 US-Dollar ab. Was auf den ersten Blick wie eine normale Korrektur aussieht, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als echtes Warnsignal.
Gold verliert an einem einzigen Tag über fünf Prozent, Anleger sind nervös, Schlagzeilen sprechen von Trendbruch. Doch ausgerechnet jetzt legt JPMorgan nach – und zwar mit einer Prognose, die es in sich hat: 6.300 US-Dollar je Unze bis zum Jahresende.

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